Mond2

Ganz sachte weht der Wind durchs  Haar,
ich lasse meine Blicke schweifen,
der Himmel ist ganz sternenklar,
fast könnte ich die Sterne greifen.
Der Mondschein legt sich sanft aufs Meer,
als wollt auch er zur Ruh sich betten,
ich mach mein ganzes Denken leer,
tu’s nur mit Dankbarkeit verketten.
Ich schließ die Augen im Verweilen,
lass meine Seele einfach fliegen,
ich spür wie alte Wunden heilen,
und fühle unsagbaren Frieden.

copyright seelenkarussell