Wenn Stürme über die Nordsee brausen,
ungestüm und wild,
wenn sich die Wellen hoch aufbauschen,
der Herbst nun seinen Hunger stillt.
Er lässt die Blätter tanzen, fliegen,
nachdem er sie schön bunt gefärbt,
die Äcker brach am Boden liegen,
das letzte Heu zur Scheune fährt.
Schnell bricht die Dämmerung herein,
und frisch wird es, so ohne Sonne,
dann darf es schon ein Glühwein sein,
gemütlich auf der Couch – welch Wonne.

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