Meer3

Ein Wintertag wie man ihn mag,
eisig kalt, doch trockene Luft,
zart weiß ist jeder kleinste Pfad,
und Frieden liegt in unsrer Bucht.
Die Sonne schickt die ersten Strahlen,
ein zartes Gold liegt auf dem Meer,
ich will nicht allzusehr hier prahlen,
doch hat es ein besondren Flair.
Du atmest still die Kälte ein,
die Hände tief in deinen Taschen,
nirgendwo wollst du jetzt sein,
hier kann die Ewigkeit dich fassen.
Sie gibt dir Dankbarkeit und Ruhe,
für das was war, und das was kommt,
sie leert die stressgefüllte Truhe,
und Energie erfüllt dich prompt.

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