Bäume1

Regentropfen tanzen auf den Dächern,
es sieht recht ungemütlich aus,
jetzt kommt die Zeit der Glühweinbecher,
und der Sturm mit Saus und Braus.
Der Herbst er geht mit starken Winden,
macht alle Bäume blätterlos,
die letzten Garben kann man binden,
der Wunsch nach Schnee wird riesengroß.
Man kramt nach allerlei Rezepten,
die uns die dunkle Zeit versüßen,
sucht nach den Jacken, den gesteppten,
trägt warme Socken an den Füßen.
Wir sind für Schnee und Eis bereit,
die Kinder können’s kaum erwarten.
Ja, noch ist es nicht so weit,
doch bald, bald fallen sie die kleinen, weißen, Zarten.

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