Aus den Augen, aus dem Sinn,
wie oft hat man das schon erlebt,
manches verschwindet sonst wohin,
wird ins Vergessen abgelegt.
Und andres bleibt ein leben lang,
uns ständig im Gedächtnis,
man weiß genau wann es begann,
es ist wie ein Vermächtnis.
Das Eine geht, das Andre bleibt,
und Neues fordert seinen Raum,
das Eine sich unwichtig zeigt,
das Andre wächst zu einem Baum.
So wird es gehn jahrein, jahraus,
es ist ein ständig Wechselspiel,
was lernt man eigentlich daraus?
Nur so hält man sich selbst stabil.