Güte

Gütig zu sein ist eine der höchsten Tugenden die wir haben.
Aber wir kommen nicht gütig auf die Welt, wir müssen sie uns Stück für Stück erarbeiten.
Meist geht uns die Bewunderung für einen gütigen Menschen voraus.
Güte macht weich, nachsichtig und verständnisvoll.
Und wer von uns will das nicht sein?
Durch die eigenen gemachten Fehler wissen wir, welch warmes Gefühl uns durchströmt, wenn wir Güte erfahren durften.
Wir brauchen in unserem Leben gütige Menschen, weil sie uns den Wert und den tieferen Sinn unseres Daseins aufzeigen.
Mit zunehmenden Jahren, und gelebten Erfahrungen haben wir den unschätzbaren Wert der Güte in uns verfestigen können.
Es bereitet uns Freude sie zu praktizieren, und wir können verfolgen welche Früchte sie trägt.
Dieselben Früchte, die damals in uns gereift sind.
Welch wundervoller Kreislauf.
Natürlich begegnen wir auch Menschen, an denen unsere Güte an einem Panzer der Ablehnung abprallt.
Aber wir können nicht jeden Menschen damit durchdringen.
Wichtig ist nur, dass wir es versuchen!
Es wird vielleicht einen anderen Menschen geben, der den Riss im Panzer erkennen kann, um ihn dann mit seiner Güte zu durchdringen.
Somit ist die Güte eine tragende Säule in unserem sozialen Gefüge und zwischenmenschlichen Beziehungen.
Wir sollten sie uns bewahren, und praktizieren wo immer sich die Möglichkeit ergibt.

Euch Allen einen schönen besinnlichen Karfreitag.

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